Zirkus-Workshop der Klassenstufe 6

Wie in den letzten Jahren durften einige Mädels der Klassenstufe 6 an einem Zirkusworkshop teilnehmen. Begleitet wurden Sie von unserer Schulsozialarbeiterin Frau Anja Jung. Mehr Bilder gibt es in der Galerie.

Selbstbehauptungs-Workshop Klassenstufe 6

Unter Leitung der Sozialpädagogin Anette Heck nahm eine Gruppe von Mädchen der Klassenstufe 6 im Rahmen der Mädchenwoche an einem Selbstbehauptungs-Workshop teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von unserer Schulsozialarbeiterin Frau Jung. Mehr Bilder gibt es in der Galerie.

Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Psychiatrie und anschließende Gebetsandacht der kath. Religionsgruppen 9a/c/d

Am 17.03.2017 besuchten wir, die katholische Religionsgruppe 9 a/c/d von Frau Nachbar-Geiger zusammen mit Herrn Claus, das Dokumentationszentrum für die Opfer der NS-Psychiatrie im Pfalzklinikum in Klingenmünster.

Zuvor hatten wir uns im Unterricht ausführlich mit dem Thema „NS-Euthanasie“ beschäftigt. In Gruppen bereiteten wir uns auf verschiedene Themen vor, z.B. mit den Vorgängen in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Klingenmünster, mit den Patientenschicksalen und mit dem Widerstand Bischof von Galens von der katholischen Kirche, der bewirkte, dass diese Aktion 1941 offiziell eingestellt wurde. Eine Gruppe setzte sich auch mit der menschenverachtenden Ideologie der Nationalsozialisten auseinander, die Menschen, die nicht in ihr „Menschenbild“ passten, jegliches Lebensrecht absprachen. 1939 gab Hitler, den Befehl sog. „lebensunwertes“ Leben zu vernichten. Über 70000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen wurden in den Tötungsanstalten der Nazis ermordet. Später wurden die Aktionen zwar offiziell eingestellt, aber im Geheimen wurde weitergemacht, mehr als 300 000 Menschen wurden ermordet.

Auch in Klingenmünster wurden mehr als 2000 Menschen Opfer der NS-Psychiatrie. Was dort passiert ist, blieb lange Zeit ungeklärt. Seit 1990 stellt sich Klingenmünster seiner Vergangenheit und arbeitet die Geschehnisse der damaligen Zeit auf. Wir haben dieses Thema mit „ Die Würde des Menschen ist unantastbar verbunden “. Jeder Mensch hat das Recht zu leben und wie alle anderen gleich behandelt zu werden. Vor Ort haben wir weitere Informationen erhalten. Heute heißt es nicht mehr Heil – und Pflegeanstalt, sondern Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie. Dazu gehört ein Dokumentationszentrum mit einer Ausstellung, in der die Geschehnisse in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt dokumentiert sind. Vor Ort hat uns Herr Dietz durch die Ausstellung geführt und uns ausführlich informiert. Auch der Bundestag hat in diesem Jahr am 27.01.der Opfer der NS-Euthanasie in einer Gedenkstunde gedacht. Erstmals sprach ein Mensch mit geistiger Behinderung vor dem Bundestag, der Schauspieler Stefan Urbanski, er wurde mit dem Down-Syndrom geboren.

Im Unterrichthatten wir auch eine Gebetsandacht in einer Gruppe vorbereitet. Dazu trafen wir uns mehrere Male, suchten Gebete und ein Bibelzitat aus, schrieben Fürbitten selbst, überarbeiteten die Texte aus den Gruppenarbeiten der anderen undmachten uns gemeinsam Gedanken, wie wir die Gebetsandacht gestalten wollten. Nach dem Besuch der Ausstellung besuchten wir den Klinikfriedhof. Auf diesem gibt es viele Gräber und Gedenktafeln, die an viele ehemalige Patienten erinnern. Daneben ist die Gedenkstätte auf einem großen Platz im Herzen des Friedhofs. Es ist eine Statue von Volker Krebs, dieden Titel „ Zwischen den Schneiden “ trägt. Es stellt einen Mann dar, zwischenden Schneiden einer Schere. Er schaut in den Himmel. An diesem Mahnmal haben wir die Gebetsandacht gehalten. Lutz hatte seine Gitarre mitgebracht und zweibesinnliche Musikstücke gespielt. Wir gedachten der Opfer in einerSchweigeminute, beteten und entzündeten Kerzen für sie. Für uns alle war das eine sehr berührende Erfahrung. Hier einige Meinungen aus unserer Religionsgruppe zu unseremBesuch und der Gebetsandacht:

"Ich fand die Ausstellung sehr interessant und lehrreich. Doch es war schockierend, was man alles bei den Vorfällen gelesen hat. Ich finde mehrere Klassen sollten sich näher mit diesem Thema befassen, denn nach dem Besuch werden einige anders übergewisse Themen reden/denken. Ich fand den Besuch sehr gut." (Celine J.)

"Ich fand die Ausstellung sehr interessant und dieGebetsandacht hat mich sehr gerührt." (Anna)

"Der Besuch brachte mich zum Nachdenken. Ich konnte mich teil weise in die Lage der Opfer versetzen. Die Gebetsandacht ist uns meiner Meinung nach sehr gut gelungen." (Jana)

"Klingenmünster war sehr traurig. Es hat mich in meiner Einstellung anderen gegenüber verändert. Ich bin froh, dass ich zu dieser Zeit nicht gelebt habe. Inmitten derer, die ihr Familienmitglied an die Heil- und Pflegeanstalt in Klingenmünster verloren." (Larissa)

"Es war eine neue Erfahrung mit vielen interessanten Eindrücken. Es hat mir geholfen mich in die Opfer hinein zu versetzen und mit ihnen zu fühlen. Die Gebetsandacht hat mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. Die Ausstellung hat mir einzelne Schicksale gezeigt, die mich alle wirklich getroffen haben, so dass ich mir wünsche, dass alle Menschen dieses Kapitel nicht mitbekommen hätten." (Romana)

"Es war sehr interessant und die Schicksale waren sehr berührend. Die Gebetsandacht war sehr schön." (ohne Namen)

"Der Besuch in Klingenmünster war sehr informativ. Viele Dinge wurden damals gemacht von denen ich nichts wusste. Und ich hoffe es werden mehrere Klassen so eine Fahrt machen,damit so etwas nicht noch einmal passiert. Dadurch bekommt man eine andere Sichtauf andere Menschen." (Jessica)

"Für mich war der Tag sehr interessant und mir wurde genau erklärt, wie es damalszuging. Von den einzelnen Opfern war ich schockiert, wie sie behandelt wurden. Die Gebetsandacht war für mich sehr rührend und ich bin froh, dass wir sie abgehalten haben, um an die Opfer zu denken. Ich frage mich trotzdem, wie kann man nur so grausam zu Menschen sein." (Rebecca)

Es war sehr interessant und die Schicksale waren sehr berührend. Die Gebetsandacht war sehr schön. (ohne Namen)

Der Besuch in Klingenmünster war ein Tag zum Nachdenken. Es wurden einige Schicksale gezeigt, die immer mit dem Tod endeten. Daher ist es umso wichtiger nicht zu vergessen. (Lutz)

 

Anschließender Besuch bei der Religionsgruppe 10 (Frau Schottmüller)

am 24.03.17

 

Wir, fünf Mädchen aus unserer Religionsgruppe, besuchten auf Einladung von Frau Schottmüller mit Frau Nachbar-Geiger den Religionsunterricht der Klassenstufe 10. In der Stunde haben wir die Gruppe über unseren Besuch in Klingenmünster informiert und auch Teile der Gebetsandacht vorgetragen. Die 10. Klasse war sehr interessiert und hat uns einige sehr positive Rückmeldungen gegeben:

„Ich fand die Stunde sehr informativ und sehr aufschlussreich. Ich habe sehr viel mitgenommen und fand es interessant, wenn auch zugleich sehrtraurig. Im Geschichtsunterricht haben wir das Schicksal der physich und psychisch Beeinträchtigten nur sehr beiläufig erwähnt. Ich persönlich fand es sehr schlimm, dass sogar die Kriegsverletzten getötet wurden. Vielen Dank für die Stunde."

„Ich fand es sehr interessant, da Klingenmünster gar nichtweit weg ist, und informativ...Mich würde es interessieren, ob es noch Leuteaus der damaligen Zeit gibt und wenn ja, ob sie von dieser Zeit berichten könnten. Desweiteren würde ich die Ausstellung selbst gerne anschauen.“

„Mir ist durch die Informationen klar geworden, wie schrecklich das Dritte Reich war und dass behinderte Menschen für die Nazis eine Belastung waren, Ich fand den Vortrag über die Anstalt sehr informativ.“

 

(Larissa Wittemann, Jessica Buchalik, Rebecca Busche (alle9a), Jana Beßler (9d)

Rhein-Volkslauf 2017

Auch in diesem Jahr nahmen 36 hoch motivierte Läuferinnen und Läufer der IGS Wörth bei strahlendem Sonnenschein am Rhein-Volkslauf in Maximiliansau teil.

 

1000m - Schülerlauf

12 Schülerinnen und Schüler starteten beim 1000m-Schülerlauf. Der erste IGSler im Ziel war Lukas Böser aus der 8d nach 3:42, der sich somit im Gesamtfeld Platz 2 erkämpfte. Als erstes IGS-Mädel kam Vera Landes aus der 8d nach 4:07 über die Ziellinie und war in ihrer Altersklasse ebenfalls die zweit schnellste Läuferin.

Bei unseren Fünfklässlern waren Katharina Siedow, 5d (4:21) und Katharina Schwarz, 5b (4:24) die Spitzenreiterinnen. Doch auch Hanna Wünschel (6d), Nina Müller (5a), Alina Schmidt (6d), Oliwia Karolak vel Balcerek (5b), Emely Törpisch (5b), Alara Adsoy (7c), Tabea Music (7c) und Celin Ritter (7a) vertraten unsere Schule würdig. 

 

5 km - Lauf

Beim 5km-Lauf gingen 20 Schülerinnen und Schüler und 4 Lehrkräfte an den Start.

Als schnellster Läufer erreichte Herr Borm mit 22:26 den 3. Platz in seiner Altersklasse (M30). Kurz nach ihm kam Herr Flick mit 24:10 ins Ziel, was ihm in der Altersklasse M40 den zweiten Rang bescherte. Schnellster Schüler war Lazaros Ntinos aus der 5b mit phantastischen 25:12. Ebenfalls hervorragende Ergebnisse erkämpften Tim Burckhart (27:24) und Niklas Diel (27:47), beide aus der 5b und Paul Schwadorf (28:28) aus der 6a. Einen tollen Zieleinlauf zwischen 28:00 und 31:00 erreichten Ahmet Shala (10a), Tim Krohmann (5b), Luiz Baricevic (7c), Lucas Wetzel (7c), Julia Gensheimer (6b), Drin Gashi (6c). Frau Micek (30:57) und Frau Marz (31:16) kämpften sich kurz nacheinander ins Ziel und konnte nach Luft schnappend die Zieleinläufe von Steven Hirsch (5b), Lucas Köster (6a), Jana Letzelter (7c), Ronja Zeiner (7c), Nina Mitteregger (5b), Lisa Sent (9d), Emely Stahl (7c), Erona Kurti (7c), Luca Schuster (6c) und Maxine Schulz (6b) verfolgen.

 

Die Klasse mit den meisten Startern war die 5b (9 Läufer), dicht gefolgt von der 7c mit 8 Teilnehmern.

 

Herzlichen Dank allen Sportlerinnen und Sportlern! Ihr habt unsere Schule super vertreten! Ein ebenso großes Dankeschön geht an unseren Förderverein, der auch in diesem Jahr die Startgebühren übernimmt.

Impressionen vom Konzert unseres Schulchors und der Grundkurse Musik und Darstellendes Spiel am 30.03.17

Teilnahme unserer S.a.m.S. - Lerncoaches an der Fachtagung StEG-Tandem

Bereits im vierten Jahr führen wir an unserer Schule erfolgreich das Projekt "S.a.m.S. - Schüler arbeiten mit Schülern durch." Dabei unterstützen unsere ausgebildeten Lerncoaches im Rahmen der Ganztagsschule AG-Leiterinnen und AG-Leiter in Lern- und Freizeit-AGs und bieten darüber hinaus selbständig Mittagspausenangebote für die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe an.

 

Auf Einladung des "DIPF", einer Forschungseinrichtung der Universität Kassel, machten sich am Dienstag, dem 28.03.2017,  Frau Micek und Herr Trauthwein zusammen mit 6 Lerncoaches (Carlo Singer, 9c - Celina Lippoth, 9c - Joana Kleer, 9d - Philipp Walz, 9d - Vanessa Belka, 10a und Christina Dimitriadis, 10a) auf den Weg nach Frankfurt, um das Projekt im Rahmen einer Fachtagung vorzustellen. Im Zentrum unserer Präsentation stand der Einsatz von Lerncoaches in Fit-AGs. 

 

Frau Micek und Herr Trauthwein skizzierten zunächst die Eckpunkte unseres GTS-Konzeptes und gingen dabei auch auf die Organisation der Ausbildung unserer Lerncoaches ein. Danach waren unsere Schülerinnen und Schüler an der Reihe. Sie berichteten von ihren ganz individuellen Erfahrungen und Eindrücken, die sie im Laufe ihrer Arbeit als Lerncoach gesammelt haben. Nach der Mittagspause standen sie dann noch eine Stunde interessierten Tagungsbesuchern Rede und Antwort. 

 

Ein großes Lob an unsere Schülerinnen und Schüler, die nicht nur bei der Präsentation, sondern auch im Gespräch mit den Tagungsbesuchern in allen Bereichen überzeugten.

Regenwurmprojekt der Klassen 7a und 7c

Die Klassen 7a und 7c haben in den letzten Wochen in Nawi mit Unterstüzung ihrer Lehrerin, Frau Lisa Marz, zum Thema Regenwurm experimentiert und so herausgefunden, wie sich der Regenwurm an seinen Lebensraum angepasst hat. Verschiedene Stationen zum Thema Körperbau, Bewegung, Riech- und Lichtsinneszellen wurden selbstständig bearbeitet. Alle Schülerinnen und Schüler haben waren dabei sehr interessiert bei der Sache und haben einen respektvollen Umgang mit den Tieren bewiesen. 

Neues aus der AG Schulgarten

Über den Winter haben die Kinder der Schulgarten-AG unter der Leitung von Frau Friedrich fleißig an der Frühlingsdekoration aus Holz gearbeitet und diese wurde nun bei bestem Wetter im Garten platziert. Zur Feier des Tages gab es Pellkartoffeln mit selbstgemachtem Kräuterquark und Rührei.

Macht mit beim GIRLS' DAY und BOYS' DAY 2017!

Der Girls Day ist mittlerweile bundesweit ein fest etabliertes Datum in der Berufsorientierung junger Mädchen und findet in diesem Jahr bereits zum sechszehnten Mal statt. In den letzten Jahren hat sich erfreulicherweise auch der Boys Day zu einem Markenzeichen entwickelt. Beide finden am 27. April 2017 statt. Die Intention beider Tage ist es, den Jugendlichen Möglichkeiten zu eröffnen, Einblicke in Berufsfelder zu nehmen, in denen bislang nur wenige Frauen bzw. Männer eine Ausbildung machen oder arbeiten.

 

Auf den Internetseiten www.boys-day.de und www.girls-day.de bzw. www.girls-day.rlp.de findet man viele nützliche Hinweise rund um das Angebot und Kontaktda-ten regionaler Ansprechpartnerinnen und –partner.

 

Liegt den Tutoren eine Anmeldebestätigung eines Unternehmens zum GirlsDay bzw. BoysDay vor, dann wird Ihr Kind natürlich für diesen Tag von der Schule freigestellt. Wir wünschen uns, dass viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule an diesem Tag einige neue Berufsbilder kennen lernen und danach im Klassenverband von ihren Erfahrungen berichten können. 

Skilager 2017

Von 19. bis 25. Februar waren 50 Schülerinnen und Schüler der 6. bis 10 Klassen zum gemeinsamen Ski- und Snowboardfahren im Schwarzwald. Auch wenn das Wetter und die Schneeverhältnisse in diesem Jahr leider nicht optimal waren, hatten alle jede Menge Spaß und möchten im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei sein. Organisiert wurde das Skilager von unserem Sportlehrer, Herr Thilo König.

Neues aus dem Schnupper-WPF TuN

Im Rahmen des Schnupper-WPF-Unterrichts von Frau Friedrich haben die Schülerinnen und Schüler den Werkstoff Holz kennengelernt und daraus ein Gummibandmotorboot gebaut. Sie haben u.a. die Technik der Kreuzüberplattung erprobt, um den Antrieb in Form eines Schaufelrades herzustellen und die Oberfläche farbig lasiert. Natürlich wurde das Boot auch in der letzten Stunde auf seine Fahrtauglichkeit hin überprüft und wir haben mit unterschiedlich großen Booten und Schaufelrädern experimentiert, um zu erkennen von welchen Faktoren ein Vorwärtsschub bzw. Antrieb abhängig ist.  

Die Rheinpfalz berichtet über "Three G"

Schüler-Lehrer-Mediator/Innen-Tagung in Ingelheim

Wir, die Streitschlichter, und Herr Claus waren am 13.02.17 auf der Schüler-Lehrer-Mediator/Innen-Tagung in Ingelheim. Ingelheim liegt zwischen Mainz und Bingen. Da die Fahrt 1 ½ Stunden dauerte, mussten wir schon um 7.00 Uhr losgefahren.

Nach der Begrüßung wurde von allen hundert TeilnehmerInnen jeweils ein Gruppenbild gemacht. Danach sind wir alle in die Workshops gegangen, die wir bei der Ankunft ausgesucht hatten. Einige besuchten den Workshop „Team-Übungen“, andere waren in „Konflikte finden“. Um 12.00 Uhr gab es dann Mittagessen. Nachdem wir uns gestärkt und erholt hatten, besuchten wir auch am Nachmittag interessante Workshops. Einige von uns hatten sich für „Interaktions- und Kommunikationsspiele“ entschieden. Der Rest besuchte den Workshop „Konflikte finden“. In diesem Work-Shop erhielten wir viele Vorschläge, wie wir das Angebot „Streitschlichtung“ an der IGS Wörth noch bekannter machen können. Im Workshop „Team-Übungen“ lernten wir, wie wir als Team noch besser zusammenarbeiten können.

In dem Workshop „Interaktions- und Kommunikationsspiele“ ging es darum unsere Wahrnehmung zu verbessern (Gegenstände, Sachverhalte genauer beschreiben) und alle Menschen in ihrer Andersartigkeit zu akzeptieren. Gg. 15.00 Uhr wurden wir im großen Saal wieder verabschiedet. Zur Erinnerung erhielten jede/r Teilnehmer/in ein Gruppenbild. Insgesamt ein schöner aber auch anstrengender Tag. Interessant war auch der Austausch mit anderen Streitschlichtern von Schulen (Förderschulen, Realschulen, Integrierte Gesamtschulen und Gymnasien) aus ganz Rheinland-Pfalz.

Wir freuen uns schon auf die Veranstaltung im nächsten Jahr und beabsichtigen selbst, einen Work-Shop anzubieten.

Zahra Fahda, Murielle Obst, Sina Pfirmann, Fabian Schmalbach, Jasmina Vogt, Carolin Walz, Philipp Walz, Jannes Wiederwohl